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Des Eiertratz´n
"D` Weibaleit hom in eanara Not bei am
Übafoi de Feinde de obruatn Oar nochgworfa"
ZIEL:
Das Team bestimmt vor dem Bewerb "the Cätscha", den/die
Fänger/-In. Von den anderen Teilnehmern/-innen muss nun
hintereinander jede/r versuchen, dieser Person ein rohes Ei
möglichst so zuzuwerfen, dass es im ganzen und unversehrt gefangen
wird. Es werden echte rohe Eier verwendet und keine Fälschungen.
Allerdings achten wir darauf, dass die Eier frisch sind und keine
allzu unangenehmen Gerüche hinterlassen.
ABLAUF: Das Team bestimmt
eine Person, die die zugeworfenen Eier fangen muss. Diese Person
stellt sich entlang des Maßbandes, dass zur Weitenmessung am Boden
aufgelegt wurde, in beliebiger Entfernung zum Abwurfpunkt auf. Nun
muss jeder der vier anderen TeilnehmerInnen (hintereinander und
nicht alle auf einmal) ein rohes Ei der/dem FängerIn so zuwerfen,
dass dies auch gefangen werden kann. Das gefangene Ei muss, um als
"Gültig" gewertet zu werden, unversehrt sein. Es darf den Boden
keinesfalls berührt haben.
WERTUNG: Von den vier
geworfenen Eiern werden die zwei größten Weiten zusammengezählt
und ergeben die Gesamtweite. Die beiden anderen Weiten werden
gestrichen. Das Team mit der höchsten Gesamtweite erhält einen
Punkt, das zweitbeste Team zwei, usw.
AUSNAHMEN/VERBOTE: Das Ei
muss mit bloßen Händen gefangen werden. Handschuhe, Kittl anheben
oder ähnliche Hilfsmaßnahmen sind nicht erlaubt. Wird an der
Abwurflinie mit Händen oder Füßen übertreten, ist der Versuch
ungültig. Ein Wechseln der Fängerin/des Fängers während des
Bewerbes ist nicht möglich. Die vier WerferInnen müssen sich
abwechseln, ein und dieselbe Person darf aber nicht zweimal
werfen.
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